Förderung von Projekten in den Gesundheitsregionen Projekt zur demenzsensiblen Kommune stärkt Versorgungsangebot

Die Niedersächsische Landesregierung hat heute (27. November 2017) die nächste Förderperiode für die Gesundheitsregionen Niedersachsen vorgestellt. Demnach werden künftig acht neue Projekte unterstützt, unter anderem auch ein Projekt in der Region Hannover. Das Projekt will durch ganzheitliche Versorgungsstrukturen und die Vernetzung aller Akteure eine demenzsensible Kommune schaffen. Belit Onay, grünen-Landtagsabgeordneter aus Hannover  begrüßt die Förderung ausdrücklich: „Das ist eine Investition in die Zukunft unserer Region und in die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner. Dieses Projekt liefert wichtige Impulse und stärkt den Austausch und die Vernetzung der Akteurinnen und Akteure hier vor Ort!“

Onay weist aber auch darauf hin, dass die Gesundheitsregionen 2014 von der damaligen Rot-Grün geführten Landesregierung weiterentwickelt wurden. Sie hat die Kommunen dabei unterstützt, neue Konzepte in der örtlichen Gesundheitsversorgung zu entwickeln. „Die Region Hannover profitiert damit weiterhin von der rot-grünen Initiative und Arbeit der letzten Legislaturperiode. Damit hinterlassen wir einen großen Meilenstein in der  niedersächsischen Gesundheitsversorgung!“

 

Für die Gesundheitsregionen stellt das Land für den Zeitraum von 2014 bis 2017 pro Jahr 600.000 Euro zur Verfügung. Mittlerweile gibt es 35 Gesundheitsregionen in Niedersachsen, in denen die beteiligten Akteurinnen und Akteure zusammenarbeiten, um die medizinische Versorgung den regionalen Bedürfnissen entsprechend zu verbessern. Einige Projekte sind bereits als Best-Practice-Beispiele ausgezeichnet worden.

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